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nostromo
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31.03.2008 23:16

Petuelpark

Gestern war ich in der sicherlich ungewöhnlichsten Parklandschaft Münchens unterwegs, dem Petuelpark, begleitet von über 20 Grad und viel Sonne.

Früher war das Gelände eine verkehrsreiche Straße, der Mittlere Ring, der jedoch ‚überdacht’ und somit zum Tunnel wurde. Auf dem ‚Dach’ wurde dann der Park erbaut – man kann sich vorstellen wie stark die Wohnqualität gestiegen ist – vom Verkehrsinfarkt zur Wohnoase.

Die ganze Anlage wirkte auf mich sehr futuristisch, was auch an den Hochhäusern liegt die um die Anlage herum zu sehen sind und den diversen – stark geometrisch ausgerichteten – Installationen auf dem Parkgelände. Das Arrangement erinnerte mich etwas an die umgebauten Docks im Hafenbereich von London.

Wer mal nach München kommt oder hier lebt, sollte dort unbedingt einmal einen Nachmittag verbringen. Unweit ist auch das Olympiazentrum – alles sehr empfehlenswert. Mehr zum Thema findet sich hier, ein paar Bilder sind in der Gallery!

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26.03.2008 22:25

Paul Potts: Gut bei Stimme!

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24.03.2008 01:36

Margarete Maultasch

Margarete von Tirol - Görz [Maultasch] [* 1318 in Tirol; † 3. Oktober 1369 in Wien] war die Tochter von Herzog Heinrich von Kärnten und Tirol aus seiner Ehe mit Adelheid von Braunschweig und Gräfin von Tirol.

1330 schloss Heinrich mit Kaiser Ludwig dem Bayern einen Vertrag, der ihm für seine Töchter die weibliche Erbfolge garantierte, wenn sie mit Genehmigung des Kaisers verheiratet würden. Die 1318 geborene Margarete wurde 1330 mit Johann Heinrich, dem Bruder des späteren Kaisers Karl IV. von Böhmen vermählt, der 1335 nach dem Tod Heinrichs die Regentschaft über Tirol übernahm, während Herzog Albrecht II. von Österreich das Herzogtum Kärnten nach einer Übereinkunft mit Ludwig besetzte.

Als Margarete im November 1341 ihren Gemahl Johann Heinrich aus Tirol vertrieb und am 10. Februar 1342 in Meran in Anwesenheit des Kaisers dessen Sohn Ludwig I. von Brandenburg heiratete, erregte dies in ganz Europa Aufsehen. Aus politischen Gründen erkannte Papst Clemens VI. aber die Ungültigkeit der ersten Ehe nicht an.

Darüber hinaus waren Margarete und Ludwig auch noch im dritten Grad verwandt. Aus diesen Gründen wurden sie gebannt sowie ein Interdikt über das Land Tirol verhängt. Marsilius von Padua und William von Ockham verteidigten jedoch in Traktaten diese „Zivilehe“, die im Gegensatz zur ersten Ehe Margaretes mit Kindern gesegnet war. Ludwig der Brandenburger setzte sich als Regent in Tirol durch. Als der Luxemburger Karl [der spätere Kaiser Karl IV.] seine Ex-Schwägerin im März 1347 im Schloss Tirol belagerte, verteidigte Margarete dieses erfolgreich.

Erst 1359 wurde nach Vermittlung durch Albrecht II. der Bann gelöst. Nach dem Tod Ludwigs 1361 besuchte Margarete Karl IV. in Nürnberg; dabei bezeichnete der Kanzler Johann von Neumarkt die Herzogin als „Kriemhild“. Nachdem sowohl Margaretes Gemahl als auch ihr Sohn Meinhard III. gestorben waren, überschrieb sie Tirol dem Habsburger Rudolf IV. und übergab diesem 1363 die Regierungsgewalt.

Die Wittelsbacher fielen daraufhin in Tirol ein, auf das sie jedoch letztlich 1369 gegen eine hohe finanzielle Entschädigung verzichteten. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in Wien, wo ihr Leibgedingsitz einer ganzen Vorstadt den Namen „Margaretengrund“ gegeben haben soll [Bezirk Wien-Margareten].

Der Beiname „Maultasch“ wurde erstmals um 1366 in der dritten bayerischen Fortsetzung der „Sächsischen Weltchronik“ und 1393 in der „Österreichischen Chronik“ erwähnt. Er bedeutet soviel wie „Hure, liederliches Weib“ und fand hauptsächlich in der päpstlichen und böhmischen Propaganda Anwendung. Seit 1425 hat man dann den Beinamen wörtlich genommen und sich Margarete mit einem missgestalteten Mund vorgestellt.

Die daraus folgende Ansicht, Margarete sei allgemein von großer Hässlichkeit gewesen, ist aller Wahrscheinlichkeit nach falsch, denn Zeitzeugen haben Margarete als besonders schöne Frau beschrieben. Auch die Vorstellung, sie habe einen besonders anstößigen Wortschatz besessen, ist historisch nicht haltbar.

Eine dritte Erklärung leitet den Namen vom Lieblingsaufenthaltsort Margaretes, der im Volksmund „Schloss Maultasch“ genannten Burg Neuhaus in Terlan, ab. Demnach habe diese Burg ihren volkstümlichen Namen von der unterhalb gelegenen "mala tasca" [Mausefalle] genannten Zollstation übernommen und sei in der Folge auf die Gräfin übergegangen.

Der italienische Autor Filippo Villani bezeichnete sie um 1400 als „Medusa“. Die angebliche Belagerung der Burg Hochosterwitz geht auf die „Kärntner Chronik“ Jakob Unrests zurück; derartige Legenden wurden 1816 von Jakob Grimm in den „Deutschen Sagen“ publiziert und durch Lion Feuchtwangers Roman [1923] neu popularisiert.

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23.03.2008 19:45

Frohstern!

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21.03.2008 16:37

Rochen springt in Boot und tötet Amerikanerin

Bizarrer Unfall auf hoher See: Ein riesiger Rochen ist vor der Küste Süd-Floridas in ein Ausflugsboot gesprungen und hat dabei mit seinem Gewicht eine Frau an Bord erschlagen.

"Alles deutet darauf hin, dass sie durch den Zusammenprall mit dem gefleckten Adlerrochen starb", sagte Jorge Pino von der örtlichen Wildschutz-Behörde am Donnerstag. Das 35 Kilogramm schwere Tier sei mit voller Wucht auf den Kopf der 55-Jährigen gefallen, die zum Sonnenbaden an Deck des Bootes lag.

Die Frau aus dem Bundesstaat Michigan starb, bevor Rettungskräfte das Boot erreichen konnten. Den Behörden zufolge war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester zu dem Ausflug nahe der Florida Keys aufgebrochen, einer Inselgruppe an der Südspitze des "Sonnenschein- Staates". Der gefleckte Adlerrochen ist in dieser Gegend heimisch. Er kann eine Spannweite von bis zu drei Metern erreichen. [Quelle]

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21.03.2008 12:57

Cartel

Cartel war ein zeitlich begrenzter Zusammenschluss in Deutschland geformter türkischer Hiphop-Bands. Dieser war die erste überregional bekannt gewordene türkischsprachige Rap-Formation überhaupt. In der Türkei war sie Mitte der 1990er Jahre außerordentlich populär, aber auch im europäischen Raum - insbesondere in Deutschland und Österreich - erlangte die Gruppe größere Prominenz.

Cartel entstand 1994 aus drei verschiedenen Hiphop-Projekten türkischstämmiger Musiker in Deutschland, die zuvor allerdings nur regionale Bekanntheit erlangt hatten: Erci E., Karakan and Da Crime Posse.

Das in Deutschland produzierte und 1995 erstveröffentlichte Debutalbum Cartel [auch unter dem Namen Spyce] der Formation hatte sich in der Bundesrepublik erst 29.000 Mal verkauft, bevor es überraschend sofort nach Veröffentlichung in der Türkei die Spitzenposition der türkischen Verkaufscharts erreichte. Im Oktober 1996 löste sich die Gruppe auf.

Innerhalb der kurzen Schaffenszeit Cartels gab die Band um die 120 äußerst erfolgreiche Konzerte in der Türkei, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland. Cartel ist die einzige Hip-Hop-Gruppe, der es gelang, das Istanbuler İnönü-Stadion zu füllen [Stand: Dezember 2006]. Neben deutsch- und türkischsprachigen Medien berichtete auch BBC-London über die Gruppe, so wie die internationalen Musiksender VIVA und MTV.

In der Türkei, wo die auch auf Englisch, Spanisch und Deutsch auftretende Band am erfolgreichsten blieb, hat Cartel über den offiziellen Vertrieb bis heute insgesamt mehr als eine halbe Million CDs verkauft. Noch heute ist das einzige Album der Band in einer 2004 veröffentlichten "update version" auf dem Markt.

'Cartel'

 
P. Maffay & Cartel: 'Maffay La Cartel'
 
 
 
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20.03.2008 16:58

Ceza

Ceza [* 31. Dezember 1977 in Üsküdar/Istanbul; türk. „die Strafe“; eigentlich Bilgin Özçalkan] ist ein türkischer Rapper. Ceza bildete zusammen mit dem türkischen Rapper Dr. Fuchs [mittlerweile nur noch "Fuchs"], der ebenfalls in Istanbul lebt, das Rap-Duo Nefret [türk.: „Hass"]. Ihre Zusammenarbeit begann 1998, aus denen die Alben "Meclis-i ala Istanbul" und "Anahtar" entstanden. Die Zusammenarbeit und folglich die Auflösung des Rap-Duos endete 2003.

Gründe für die Trennung waren zum einen der Militärdienst, den Fuchs noch ableisten musste und zum anderen auch die Arbeit an Soloprojekten seitens Ceza und später auch von Fuchs. Eine offizielle Trennung gab es allerdings noch nicht, doch eine weitere Zusammenarbeit zwischen den beiden Künstlern wird es voraussichtlich nicht geben.

Ceza brachte bisher drei Soloalben heraus. Das erste Album Med-Cezir erschien im Jahr 2002, wurde aber später erst richtig bekannt. Aus diesem Album wurde das Lied Med Cezir herausgekoppelt. Das zweite Album Rapstar, mit Features von Ayben [Ceza's Schwester], Sahtiyan, Sagopa Kajmer, Dr. Fuchs, Fuat von Royal Bunker und Fjärde Världen [aus Schweden], erschien im Jahr 2004 und hat sich bis heute über 150.000 mal verkauft. Das zweite Album war sehr erfolgreich in der Türkei und auch in Europa wurde der Name Ceza immer bekannter.

Rapstar war der offizielle Durchbruch für Ceza und gleichzeitig für den türkischen Hip Hop. Singleauskopplungen waren die Lieder Rapstar, Neyim Var Ki [ft.Sagopa Kajmer] und Holocaust [Crossing The Bridge - O.S.T.]. Im Mai 2006 folgte die EP Feyz Al mit drei auf dem kommenden Album nicht vertretenden Liedern. Im Spätsommer 2006 brachte er sein neuestes Album Yerli Plaka auf den Markt. Die erste Singleauskopplung war das gleichnamige Lied Yerli Plaka und weitere wie Fark Var und Sen Oyna Dilber folgten im Jahr 2007. Bisher trat er neben der Türkei, auch in Ländern wie Deutschland [z.B. Splash-Festival 2006], Österreich, den Niederlanden, Belgien, Norwegen und der Schweiz auf.

Dazu war Ceza auch bei Alben verschiedener Rapper vertreten wie z.B. bei dem bekannten türkischen Rapper Sagopa Kajmer [a.k.a Silahsiz Kuvvet, DJ Mic Check], Fuat [Royal-Bunker Berlin], Killa Hakan oder Fuchs. Erstmals im Jahre 2005 trat er mit der bekannten deutschen Rap-Crew den Massiven Tönen in Deutschland auf. Sie nahmen gemeinsam den Song Worauf Wartest Du? für deren Album Zurück in die Zukunft auf.

Des weiteren hat Ceza auch mit der türkischen Popsängerin Candan Erçetin, das Lied Şehir, mit Burcu Güneş, das Lied Sahilden, sowie mit dem bekannten türkischen DJ Mercan Dede, Ab-i Nafi, 800, İstanbul und Tutsak aufgenommen, die alle auf den jeweiligen Alben dieser genannten Künstler vertreten sind.

Ceza's Popularität führte dazu, dass man ihn auch für Werbespots verpflichtete, für die er auch Lieder geschrieben hat. Seinen ersten Leinwandauftritt hatte er in Fatih Akıns Musikdokumentation Crossing The Bridge – The Sound of Istanbul , in der auch sein Track Holocoust aus dem Album Rapstar gespielt wurde. Das Lied ist neben dem Album Rapstar auch auf dem dazugehörigen Soundtrack zum Film vertreten. Ceza's musikalisches Schaffen umfasst auch diverse Diss-Songs gegen Barikat oder auch Sagopa Kajmer

Ceza ist auf der 2006 erschienenen Single Gheddo von Eko Fresh in einem gleichnamigen türkischen Remix zusammen mit Killa Hakan, Yener und Eko selber zu hören. Bei dem 2006 veröffentlichtem Studioalbum Yerli Plaka hat Ceza unter anderem mit bekannten Künstlern wie Samy Deluxe, Afrob, Eko, Killa Hakan, Tech N9ne [USA] oder Sezen Aksu [türk. "Pop-Königin"] zusammengearbeitet.

2007 erscheint er auf dem Track "Alem Olsun" von dem Album "Geladen und Entsichert" von Alpa Gun. Bei den MTV Europe Music Awards 2007 gewann der Rapper den Award als Best Turkish Act. In dieser Kategorie war unter anderem die Eurovision Song Contest Gewinnerin Sertab Erener nominiert. Zur Feier und als Dank seiner 10 Jahre laufende Karriere, veröffentlichte Ceza die Single Evin Delisi, die auf seiner offieziellen Homepage frei zum Runterladen gestellt wurde.

Zur Zeit lebt Ceza in Berlin. In Berlin gibt Ceza in Zusammenarbeit mit dem Hebbel-Theater Hip-Hop - Workshops für Jugendliche und arbeitet u.a. an dem Kollabo-Album mit dem Berliner Rapper Killa Hakan. Dazu wurde in Berlin - Kreuzberg die erste Video-Auskopplung der Evin Delisi - EP, mit dem Titel "Hiç Yok Deme Hit Çok" aufgenommen.

'Med Cezir'
 

'Rapstar'

 
Alpa Gun & Ceza: 'Alem Olsun'

 
Hiç Yok Deme Hit Çok
 
 
 
Hinweis: Mehr zu Ceza findet sich bei xxxceza20xxx
und auf seinem YouTube-Account!
 
 
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19.03.2008 02:15

Uboot-User-Typen

Ich bin seit ungefähr 2001 bei uboot.com und dabei ist mir aufgefallen das einem immer die gleichen ‘Typen’ über den Weg laufen – offenbar lassen sich gewisse Menschen tatsächlich in ‚Klassen’ & ‚Kategorien’ [ganz ähnlich den Spezies in der Biologie] einteilen.

Bisher sind mir folgende ‚Populationen’ bzw. Sonderformen untergekommen die sich vom 'Normaluser' [ohne Verhaltensauffälligkeiten] unterscheiden – wer weitere kennt möchte mir bitte im Kommentarmodus Bescheid geben:

Bagger: Der klassische ‚Bagger’ – Männchen wie Weibchen – zeichnet sich durch ein anfänglich sehr großes Interesse an seinem Gegenüber aus, dass allerdings ebenso schnell erlöscht wenn er | sie merkt das er nicht so gut ankommt, oder aber der User einen Partner hat bzw. nicht mehr will als nur einen netten Gedankenaustausch. Der Bagger sucht sich gezielt User aus seinem räumlichen Umfeld aus um so lange Anfahrtswege für ein potentielles Treffen [also Sex] zu vermeiden. Was bei ihm zählt ist die rasche Verfügbarkeit bzw. Willigkeit. Er ist also sehr ökonomisch eingestellt und so wird sich wohl auch der Kontakt | Sex zu ihm gestalten.

Außendienstler: Der geistige Bruder des ‚Baggers’ ist der Außendienstler. Das sind Personen die zumeist aus beruflichen Gründen viel unterwegs sind und ganz ähnlich selektieren wie der ‚Bagger’. Es werden also User ausgesucht die sich in jenen Gegenden befinden | aufhalten, in die sie auch ihr Beruf treibt. So verbindet der Außendienstler das Angenehme mit dem Nützlichen. Auch hier ist das Gegenüber eher Mittel zum Zweck, ein aufrichtiges Interesse am anderen Menschen treibt ihn nicht an.

Eifersüchtler: Der Eifersüchtler  hält regen Kontakt zu Usern des anderen Geschlechtes. Wenn nun ein Geschlechtsgenosse auftaucht und den gleichen Personen schreibt, stellen sich beim Eifersüchtler zumeist zwei Effekte ein: Zum einen wird die Nickpage des vermeintlichen Konkurrenten ‚belagert’ und alle Dialoge werden mitgelesen, zum anderen wird der Versuch unternommen den anderen auszubooten. Ganz extreme Eifersüchtler intervenieren auch direkt und verschicken an den Nebenbuhler anonyme Mails mit Drohungen usw.

Silbengeizer | Bildchenmaler:  Der Silbengeizer hält seine Statements meist in einem sehr übersichtlichen Rahmen. Meist antwortet er nur mit einem Wort bzw. einem Smilie, ist dann aber böse wenn man nicht ausgiebig zurück schreibt. Der Bildchenmaler gehört zu den Aktivposten bei uboot.com, denn er ist in der Regel sehr fleißig und postet die immer gleichen NP-Bildchen [ASCII] bzw. Zitate bei mehreren Usern. Da Bildchenmaler in der Regel nur Bildchen malen, stellt sich die Frage ob sie auch selbstständig Texte formulieren bzw. lesen können?!

Worterotiker: Worterotiker – Nomen est omen – zeichnen sich dadurch aus das sie bereits nach dem ersten oder zweiten Eintrag auf der NP sofort ‚zur Sache’ kommen und den Dialog mit mehr oder weniger gelungenen Anspielungen in Richtung Cybersex lenken möchten. Bei diesen Usern weiß man wenigstens sofort woran man ist. Der gleicht Typus verschickt auch gerne schlüpfrige Mails an ihm völlig unbekannte Personen des anderen Geschlechtes. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden das diese Spezies weitere Nicks unterhält - zumeist unter Vorspielung falscher Tatsachen, beliebt ist hier vor allem die Rolle der 'bisexuellen Frau' die ganz scharf auf Bildertausch ist.

Depressive: Dem Depressiven geht es grundsätzlich immer schlecht, er ist immer am jammern und am klagen, auch wenn er die andere Person der er sich anvertraut noch gar nicht kennt, erzählt und berichtet er intimste Intimitäten aus der lädierten Gesundheit und dem völlig zerrütteten Familienleben. Man wird ihn in der Regel kaum los und die Einträge auf die NP entfallen meist in epischem Ausmaß. Die Befindlichkeiten des Gegenübers interessieren den Depressiven überhaupt nicht – er ist schließlich der Nabel der Welt und hat das Elend ganz alleine geschultert.

Freud Freundesliste: Zu den harmlosesten Gestalten bei uboot.com gehören Newcomer die sofort alle möglichen User in ihre Freundesliste packen, auch wenn sie nicht einen einzigen kennen bzw. sich mit ihm noch nie ausgetauscht haben. Hier zählt das Prinzip Quantität vor Qualität und die Länge – der FL – machts!

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19.03.2008 00:43

Massaker

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18.03.2008 17:07

TV Werbung - Runter Vom Gas

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